Neues Bauland „Unter dem Wassergraben“

Neubaugebiete machen die Stadt jünger, denn meistens sind es junge Familien, die ein Haus bauen wollen. Familien, die ein Haus gebaut haben, bleiben im Ort, die Kinder gehen in Grebenstein in den Kindergarten und in die Schule. Die SPD setzt sich seit Jahren dafür ein, dass in Grebenstein und in den Ortsteilen kontinuierlich Bauland zur Verfügung steht. Selbstverständlich muss dabei versucht werden, Baulücken in den Ortskernen zu schließen und leerstehende Gebäude wieder zu beleben. Es muss aber auch Neubaugebiete geben. Baulücken stehen oftmals nicht zum Verkauf und wer ein Haus bauen möchte, möchte eben bauen und kein leerstehendes Haus kaufen oder einen Altbau sanieren. Wenn es dann in Grebenstein keine Bauplätze gibt, dann gibt es sie in den Nachbarorten. Die SPD hatte in der Stadtverordnetenversammlung am 9. Dezember 2016 vorgeschlagen, die erforderlichen Schritte zur Schaffung von Bauland westlich der vorhandenen Bebauung im Bereich „Unter dem Wassergraben“ am bestehenden Feldweg einzuleiten. CDU und Bürgermeister Sutor stimmten zu unter der Bedingung, dass zuvor geprüft wird, ob die Wasser- und Abwasserversorgung problemlos möglich ist. Nachdem dies bestätigt wurde, hat die SPD das Thema erneut in der Stadtverordnetenversammlung auf die Tagesordnung gebracht und gemeinsam mit der CDU nun die Weichen für die Schaffung des neuen Baulands beschlossen. Bis dort wirklich gebaut wird, werden mehrere Jahre vergehen. Bauland wird es dennoch schon bald geben, denn demnächst stehen die neuen Bauplätze Über den Steinhöfen und am Celliken zur Verfügung. Auch die neuen Bauplätze Über den Steinhöfen wurden auf Initiative der SPD geschaffen.