Hochzeitsstraße barrierefrei

Die SPD Fraktion brachte bereits 2016 einen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung ein, der zum Ziel hatte, dass der Magistrat prüft, ob die Hochzeitsstraße für behinderte Menschen, Rollstuhlfahrer oder Benutzer von Rollatoren und Kinderwagen barrierefrei umgestaltet werden kann.
Das grobe Pflaster ist nur schwer mit einem Hilfsmittel oder auch zu Fuß zu begehen. Angesprochen von Bürgerinnen und Bürgern, die oft die Hochzeitsstraße nutzen um in der Stadt Geschäfte zu erledigen, formulierte die SPD einen entsprechenden Prüfauftrag an den Magistrat.
Nach Zustimmung in der Stadtverordentenversammlung und Prüfung verschiedener Varianten setzte nun die Stadt den Beschluss um und ließ in der Mitte der Straße mit glatten Verbundsteinen eine „Fahrbahn“ verlegen, die bisher bei allen Bürgerinnen und Bürgern ausdrücklich begrüßt wurde.